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Veranstaltung in Kooperation mit pro:fem

Öffentliche Diskussionsveranstaltung

Wie viel Schutz bietet das neue Gewaltschutzgesetz?

7.12.2005, 19.00 Uhr in Hamburg

Mit dem Gewaltschutzgesetz, das Anfang 2002 in Kraft getreten ist, haben sich viele Frauen einen stärkeren Schutz vor der Gewalt erhofft, die sie in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld erleben.

Wir fragen, was sich durch das Gesetz verändert hat, welche rechtlichen Regelungen greifen und welche noch unzureichend sind. Uns interessiert, wie sich die Umsetzung des Gesetzes gestaltet, unter besonderer Berücksichtigung der Migrantinnen. Gibt es bereits erste Auswertungen hierzu und wo sind die Grenzen der rechtlichen Möglichkeiten?

In einem zweiten Teil erörtern wir die Umsetzung des Gesetzes auf der praktischen Ebene. Wir stellen AkteurInnen und mögliche Handlungskonzepte vor und diskutieren, welche Netzwerke es gibt und inwieweit sie sich als Unterstützung erweisen. Wie sinnvoll sind nachbarschaftliche Hilfen und welche zusätzlichen Maßnahmen brauchen wir, damit jede betroffene Frau die rechtlichen Möglichkeiten effektiv nutzen kann?

Moderation: Dipl. Psych. Heike Peper, BIFF Hamburg- Eimsbüttel/Altona

Referentinnen: 
Katja Habermann, Rechtsanwältin, Feministisches Rechtsinstitut e.V. 
Sabine Stövesand, Hochschule für angewandte Wissenschaften, Hamburg

DiskussionsteilnehmerInnen:
Isabel Said, Behörde für Soziales und Familie, Referatsleitung Opferschutz, Hamburg
Marion Klußmann, Frauen helfen Frauen e.V., pro:fem – Verbund Hamburger Frauen- und Mädcheneinrichtungen e.V.
Peter Franz, Landeskriminalamt Hamburg, Polizeilicher Opferschutz
Saide Sesin, Interkulturelle Begegnungsstätte (IKB), Hamburg
Sabine Voigt, Interventionsstelle bei häuslicher Gewalt  „pro-aktiv Hamburg“

Ort :
Kooperation Plus
Grindelallee 43 (Sauerberghof), linkes Gebäude, hinten
20146 Hamburg

Die Veranstaltung ist offen für Frauen und Männer.

 

 

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